Spielberichte 11/12

I. Mannschaft: 27.11.2011

ESV München II - FC Hertha München        2:2 

Der FC Hertha München fuhr mit dem Wissen über die Chance sich etwas von Sentilo Blumenau Abzusetzen zur Reserve des ESV München. Man wollte den 2. Tabellenplatz sichern. Der Vorsatz war spätestens nach dem Anpfiff des Spieles vergessen. Was der FC Hertha in der 1. Halbzeit an Leistung auf dem Platz ablieferte kann man ohne Übertreibung als unterirdisch bezeichnen. Man erspielte sich nicht den Hauch einer Torchance. Lag es an der Halbzeitansprache des Trainers, dass die Hertheraner wie ausgewechselt aus der Kabine kamen und ein Feuerwerk abbrannten, man kann nur Vermutungen anstellen. Aber es dauerte bis zur 75. Minute als Tischer Christian auf Vorarbeit von Krachtis Evangelos den 2:1 Anschlusstreffer per Flugkopfball erzielte. Die Freude auf Seiten des FC Hertha an diesem Tag war groß, als Kellner Maximilian nach einem Eckball von Storch Stefan mit dem Kopf den 2:2 Endstand in der 83. Minute erzielte. Aufgrund der starken 2. Halbzeit war man mit dem Unentschieden hoch zufrieden, sagte nach dem Spiel die Vorstandschaft des FC Hertha München und zog gleichzeitig eine sehr erfreuliche Bilanz der Vorrunde, man ist auf einem sehr guten Weg eine feste Größe in der KK zu werden. Trainer Zeljko Kovacevic lobte seine Mannschaft und ist sehr zufrieden mit der Spielweise, mahnte aber zugleich sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern den Blick nach vorne zu richten. Nun geht es in die verdiente Winterpause um Kraft für die Rückrunde zu tanken und die sehr gute Form der Vorrunde zu konservieren bzw. auszubauen.

T.Schuster

  

II. Mannschaft: 27.11.2011:

TSV Turnerbund M. II - FC Hertha München II           3:0

Spielbericht folgt!

  

  

I. Mannschaft: 20.11.2011

FC Hertha München - SpFrd Pasing München             5:0

Die SpFrd aus Pasing zeigten am heutigen Tag eine erschreckend schwache Leistung und verlieren völlig verdient mit 5:0. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können.Die Gäste hielten in den ersten 25 Minuten die Partie noch offen. Sie hatten in der 15. Minute sogar die erste gefährliche Tormöglichkeit bis dahin. Der Schuss ging knapp am Hertha-Tor vorbei. In der 23. Minute verwandelte Dannemann Christian einen an Maier Alexander verursachten Foul-Elfmeter im Nachschuss zum 1:0. Von diesem Zeitpunkt an spielte nur noch eine Mannschaft und das waren die Hausherrn. Von Pasing war nichts mehr zu sehen. Folge der Feldüberlegenheit war in der 44. Minute das 2:0 durch Eichner Alexander, der schön von Maier Alexander freigespielt wurde. Bis zum 2:0 erspielte man sich eine Vielzahl von Torchancen, die aber wie schon so oft in dieser Saison nicht genutzt werden konnten. In der 2. Halbzeit setzte man von Anfang an die Gäste unter Druck. Die Folge war ein Doppelschlag von Schachi Felix in der 50. und 55. Minute zum 3:0 und 4:0 (Vorarbeit von Maier Markus und Knezevic Michael). Von diesem Zeitpunkt an war die Gegenwehr der Gäste gebrochen und sie ergaben sich ihrem Schicksal. Der FC Hertha schaltete nun einen Gang zurück und spielte die Partie routiniert und clever zu Ende. Man konnte sich sogar am heutigen Tag den Luxus eines verschossenen Elfmeters leisten, ehe Kellner Maximilian auf Vorarbeit von Krachtis Evangelos in der 79. Minute das 5:0 erzielte.  

T.Schuster

  

II. Mannschaft: 20.11.2011

FC Hertha München II - SC Süd München II            4:0

 

Zumindest ein bisschen rehabilitieren konnte sich die 2. Mannschaft des FC Hertha gegen den SC München Süd. In einem einseitigen Spiel siegten die Hausherren gegen den Tabellenletzten mit 4:0.Man konnte dem Team von Coach Signorile anmerken, dass es etwas gutzumachen hatte. Von der ersten Sekunde an legte die Hertha los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Man setzte den Gegner früh unter Druck und erarbeitete sich einige Chancen. Zum ersten Mal richtig brenzlig wurde es vor dem Tor der Südler nach 10 Minuten, als sich Müssener Robin an der Torauslinie gegen den Verteidiger durchsetzte und Tischer Christian in der Mitte den Stangerlpass nur um Haaresbreite verpasste. Nachdem in Folge weitere Gelegenheiten vergeben wurden, musste, wie so oft eine Standardsituation herhalten. Nach einer Ecke von Müssener Robin schaltete Tischer Christian am schnellsten und stocherte den Ball aus dem Gewimmel zum längst überfälligen 1:0 über die Linie. Und die Gastgeber machten weiter Alarm. Nach einer schönen Kombination im gegnerischen Strafraum konnte Müssener Robin, der sich endlich wieder in Normalform präsentierte, den Süd-Keeper mit einem gefühlvollen Heber überwinden, doch das 2:0 wurde aufgrund einer höchst fragwürdigen passiven Abseitsentscheidung nicht anerkannt. Doch die Herthaner ließen sich nicht aus der Fassung bringen. Kurz darauf ließ Tischer Christian die komplette Hintermannschaft der Gäste alt aussehen, legte auf Altstättler Erwin ab, so dass dieser nur noch zum 2:0 einschieben musste. Im Anschluss schalte das Team dann 2-3 Gänge zurück und überließ dem SC Süd zunehmend das Spielgeschehen. Die Folge waren 1-2 Situationen, die man schon fast als Tormöglichkeiten hätte bezeichnen können. Am Ende stand sogar ein Lattentreffer nach einem Schuss aus 25 Metern zu Buche. Nachdem Trojanowski Thomas es kurz vor der Pause den Südler gleichtat und eine hochkarätige Möglichkeit ausließ, traf man sich mit einem verdienten 2:0 Halbzeitstand zum Pausentee.In Hälfte zwei besannen sich die Hausherren dann wieder auf alte Tugenden und schnürten den Gegner in dessen Hälfte ein. Vor allem der eingewechselte „Mean Machine“ Reithmayer Martin sorgte ein ums andere Mal für ordentlich Wirbel vor dem gegnerischen Kasten. Doch leider ist der Bub nicht gerade als Knipser bekannt, so dass er so manche Großchance liegen ließ. Ganz im Gegenteil zum legendären Altstättler „Air“win, der sich, nach einer erneuten Ecke von Müssener Robin wieder einmal als Herr der Lüfte bewies und aus 7 Metern zum 3:0 einnickte. Die nächste 100%ige hatte der eingewechselte Friedrich Julian nach einer Co-Produktion des „magischen Zweiecks“ auf dem Fuß. Von Müssener Robin mit einem Rückpass von der Grundlinie schön in Szene gesetzt zog er aus 18 Metern ab, doch sein Flachschuss versprang auf dem „Rasen“, der eher einem Truppenübungsplatz glich, unglücklich und strich knapp am langen Pfosten vorbei. In Folge trat das altbekannte Manko des FC Hertha wieder hervor – die Chancenverwertung. Zu viele Möglichkeiten wurden leichtfertig vergeben, so zum Beispiel von Tischer Christian, der freistehend vorm Torhüter zweimal per Schuss und Nachschuss scheiterte. So dauerte es bis zur 80. Minute, bis Müssener Robin mit seinem längst überfälligen 1. Saisontreffer den Sack endgültig zu machte. Nach einem schönen Solo über links brachte der eiskalte Hengl den Ball mustergültig in die Mitte, wo der Interims-Kapitän mit einem strammen Schuss in den linken Winkel zum 4:0 vollstreckte. Die nachfolgenden Szenen gehörten dann in die Kategorie „Slapstick“: Erst traf „Buco“ Denkovic nach sehenswerter Einzelleistung nur den Pfosten, den Abpraller sicherte sich Trojanowski Thomas, doch dieser machte seinem unrühmlichen Spitznamen alle Ehre und setzte das Leder aus kurzer Distanz zielgenau an den Querbalken.Was bleibt, ist ein verdienter Sieg, der allerdings mindestens doppelt so hoch hätte ausfallen müssen. Gegen spielstärkere Gegner, die mit Sicherheit nicht so viel zulassen werden, muss definitiv an der Effizienz gearbeitet werden.

Robin

 

 

I. Mannschaft: 13.11.2011

FC Hertha München - TSG Pasing München        1:0

Mit TSG Pasing kam am heutigen Tag der erwartet schwere Gegner. Beide Mannschaften tasteten sich am Anfang ab, riskierten nicht viel nach vorne. Es entwickelte sich ein interessantes Spiel, dass mit zunehmender Spieldauer an Fahrt aufnahm. Das lag auch an den Pasingern, die während des ganzen Spieles nie Aufgaben. FC Hertha bekam Mitte der 1.Halbzeit das Spiel besser unter Kontrolle und spielte aus einer sicheren Abwehr nach vorne. Die Konsequenz aus der Überlegenheit war das 1:0 durch Eichner Alexander, auf Vorarbeit von Krachtis Evangelos, in der 36. Minute. Nach dem 1:0 setzte man Pasing unter Druck und erspielte sich noch einige gute Torchancen. So ging man mit einer knappen 1:0 Führung in die Halbzeitpause.Nach dem Seitenwechsel spielten beide Mannschaften mit offenem Visier. Die Hertha-Defensive lies am heutigen Tag, bis auf 1 gefährliche Chance, keine Tormöglichkeiten des Gegners zu. Pasing setzte nun alles auf eine Karte und spielte mit dem Mut der Verzweiflung nach vorne. Hertha kontrollierte das Spiel und hatte noch die ein oder andere gute Torchance, wie in der 60. Minute, als Schachi Felix mit einem Schuss aus 20 Metern nur knapp das Tor der Pasinger verfehlte. Die größte Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen hatte Eichner Alexander in der 84. Minute, schön freigespielt von Kellner Maximilian, sein Schuss verfehlte das Tor nur um Haaresbreite. „Es war nicht das beste Spiel meiner Mannschaft aber Aufgrund der starken Defensivleistung ein hart erkämpfter Arbeitssieg meiner Mannschaft“, sagte der Trainer Kovacevic Zeljko von Hertha nach dem Spiel.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 13.11.2011

FC Hertha München II - FC Hellas Monachou II     1:2

 Eine bittere Heimniederlage setzte es an diesem Spieltag für die 2. Mannschaft des FC Hertha. Mit 1:2 musste man sich dem FC Hellas geschlagen geben. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass man keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen darf.Von Anfang an kam das Team nicht richtig in den Tritt. Man war zu langsam im Aufbau und die Außenspieler wurden kaum ins Spiel gebracht, von den Stürmern ganz zu schweigen. Im Gegenzug überließ man dem Gegner das komplette Mittelfeld, wo sie nach Belieben schalten und walten konnten. Auch die Verteidiger hatten ihre Gegenspieler kaum im Griff. So konnte in der 35. Spielminute der gegnerische Stürmer unbehelligt durch die Abwehrreihen der Herthaner marschieren und auf den Mitspieler ablegen, der nur noch zum 0:1 einschieben musste. Das einzig bemerkenswerte seitens der Gastgeber war die Chancenverwertung: Aus der einzigen nennenswerten Tormöglichkeit im ganzen Spiel resultierte kurz vor der Pause das 1:1 durch Altstädtler Erwin per Kopf nach Freistoß von Höger Sebastian.Auch in der zweiten Hälfte, in den bisherigen Partien hatte die Hertha hier stets ihre beste Phase, kam die Mannschaft nicht ins Rollen – ganz im Gegenteil. Das Spiel wurde noch unstrukturierter und zerfahrener. Die fast schon logische Konsequenz war das 1:2 in der 75. Spielminute. Nach einem Freistoß verschätzt sich die komplette Verteidigung, so dass ein Grieche am langen Pfosten den Ball über die Linie drücken konnte. In der Schlussphase warf die Hertha zwar nochmal alles nach vorne, doch ernsthafte Gefahr für das Tor der Hellenen kam nie auf. Man musste sich sogar glücklich schätzen, sich durch den einen oder anderen Konter nicht noch ein drittes oder viertes Tor einzufangen.Dieses Spiel war fußballerisch ein Rückfall in die graue Vergangenheit der letzten Jahre und ein regelrechtes Bewerbungsschreiben für die C-Klasse. Jetzt heißt es Moral zeigen und in den nächsten beiden Partien die richtige Antwort zu geben. Das Ziel muss es sein sechs Punkte zu ergattern und so als Herbstmeister zu überwintern.

Robin

  

I. Mannschaft: 06.11.2011

TSV Gräfelfing II - FC Hertha München         0:5

FC Hertha München setzte von Anfang an die 2. Mannschaft von Gräfelfing unter Druck. In der 9. Minute war es Kellner Maximilian der auf Vorarbeit von Maier Alexander das 1:0 für Hertha erzielte. Man erspielte sich in der Folgezeit gute Torchancen, die in der 16. Minute mit dem 2:0 für Hertha durch Eichner Alexander, auf Vorarbeit von Storch Sefan belohnt wurden. Die am heutigen Tag herrausragend spielenden Innenverteidiger Schaller Thomas und Dannemann Christian von Hertha liesen nichts zu. Gräfelfing konnte in der 1. Halbzeit keinen einzigen nennenswerten Angriff aufs Tor des FC Herha München vortragen und die Abwehr schwamm ein ums andere mal gehörig. So ging man mit 2:0 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel spielte Hertha weiter druckvoll nach vorne und stand sicher in der Abwehr. Die Folge aus der Feldüberlegenheit war das 3:0 von Maier Alexander, vorbereitet durch Storch Stefan in der 57. Minute. 5 Minuten später verwandelte Storch Stefan einen an Kellner Maximilian verursachten Foulelfmeter zum 4:0 für Hertha. Nun war die Gegenwehr von Gräfelfing gebrochen. Hertha erpielte sich noch eine Vielzahl von 100prozentigen Torchancen, die aber leichtfertig vergeben wurden. Das 5:0 erzielte Eichner Alexander in der 85. Minute auf Vorarbeit von Krachtis Evangelos.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 06.11.2011

FC Fürstenried - FC Hertha München II        3:6

Wichtige 3 Punkte sicherte sich die 2. Mannschaft des FC Hertha am Wochenende in einer durchwachsenen Partie gegen den „Angstgegner“ FC Fürstenried.Dabei legte das Team, im Gegensatz zu den bisherigen Spielen, gleich los wie die Feuerwehr. Keine 5 Minuten waren gespielt, als der Ball nach einer Kombination von Haselwarter Dominik und Eichner Fabian den Weg zu Ramsauer Stefan fand. Der ließ zwei Verteidiger alt aussehen und verwandelte sicher zum 1:0. Doch leider stellten die Herthaner im Anschluss das Fußballsielen komplett ein und der FC Fürstenried erarbeitete sich Chance um Chance. Ein langer Ball und ein Stellungsfehler in der Hintermannschaft ermöglichten schließlich den 1:1 Ausgleichstreffer, bei dem Münzenmeier Nico im Tor im 1 gegen 1 mit dem Stürmer keine Abwehrmöglichkeit hatte. Und der FC Hertha blieb weiter zu passiv. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld stand ein Fürstenrieder plötzlich mutterseelenallein vor Münzenmeier Nico und ließ diesem erneut keine Chance, was die 2:1 Führung für die Hausherren bedeutete. Erst kurz vor der Pause konnte sich der FC Hertha nochmal aus seiner Lethargie lösen. Ein beherztes Solo konnte Hengl Thomas unter dankbarer Mithilfe des Keepers der Heimmannschaft mit einem Tor krönen, was das 2:2 kam zum psychologisch denkbar besten Zeitpunkt, unmittelbar vorm Halbzeitpfiff bedeutete.Die nötige Standpauke von Coach Signorille fruchtete prompt nach dem Seitenwechsel. Die Mannschaft zeigte sich wie verwandelt, viel wachsamer und spritziger. Die erste Möglichkeit zur erneuten Führung ergab sich bereits nach wenigen Sekunden. Nachdem sich zwei Verteidiger nach dem Motto „nimm du ihn , ich hab ihn sicher“ nicht einig werden konnten, erbarmte sich, der in Hälfte eins noch nahezu unsichtbare, Müssener Robin, zog mit dem Ball in den Sechzehner, wo er mit viel Übersicht zum mitgeeilten „Buco“ Denkovic zurücklegte, doch selbiger setzte das Spielgerät knapp über den Kasten. Kurz darauf erkämpfte sich der eingewechselte Forst Holger einen Freistoß kurz vor der Eckfahne. Müssener Robin schlug den Ball zielgenau auf den aufgerückten Altstädtler „Air“win, der aus 6 Metern zum 3:2 einnickte. Jetzt ergaben sich Tormöglichkeiten fast im Minutentakt. Als in der 55. Minute „Buco“ Denkovic nach einem Dribbling vom ebenfalls eingewechselten Friedrich Julian 25 Metern vorm Tor freie Schussbahn hatte, beherzigte er den Rat seines Trainers und hielt einfach mal drauf. Wie prophezeit erwischte er den Torhüter auf dem falschen Fuß, so dass dieser den platzierten aber durchaus haltbaren Schuss zum 4:2 passieren ließ. Und die Hertha war weiter auf dem Vormarsch und die zunehmend überfordert wirkende Abwehr der Fürstenrieder tat ihr Übriges dazu. In der 60. Minute überließ ein bedauernswerter Verteidiger, allein durch Haselwarter Dominiks reine Präsenz eingeschüchtert, diesem fast schon ehrfürchtig das Spielgerät. Haselwarter auf Forst Holger, der nur noch den Torwart vor sich hatte und mit der Prinz Poldi Taktik – „Kopf aus, Ball rein“ das 5:2 markieren konnte. Nachdem weitere Möglichkeiten ungenutzt blieben verflachte die Partie ab Mitte der zweiten Halbzeit zunehmend. Dabei hätte allein der stark aufspielende Friedrich Julian zwei 100%ige auf dem Fuß, aber das wäre dem Guten vielleicht auch zu viel gewesen. So konnte sich zum Ende des Spiels auch noch Münzenmeier Nico auszeichnen, als er im Duell Mann gegen Mann mit dem gegnerischen Stürmer die Oberhand behielt. Im Anschluss konnte er auch einen direkten Freistoß klasse parieren, leider prallte der Ball nach vorne, wo ein Fürstenrieder schneller schaltete als die Hertha-Abwehr und zum 3:5 traf. Um keinen Zweifel an dem klaren Sieg aufkommen zu lassen, erhöhten die Gäste schließlich nochmal das Tempo. Folgerichtig fiel das 6:3, nachdem sich Benni den Ball in der gegnerischen Hälfte erkämpfte, auf Forst Holger weiterleitete, dieser auf Trojanowski Thomas, der das Leder aus kurzer Distanz zum 6:3 Endstand über die Linie stocherte.Ein wichtiger Sieg, der aufgrund des Unentschiedens von Thalkirchen gleichbedeutend mit der erneuten Tabellenführung ist. Einziger Wehmutstropfen ist die Verletzung von Kapitän Rossmeisl Florian, der mit einem Außenbandanriss bis zur Winterpause ausfallen wird. 

Robin

 

 

I. Mannschaft: 30.10.2011

FC Hertha München - SV 1880 München       5:0

FC Hertha spielte im Derby gegen den SV 1880 von Anfang an druckvoll nach vorne. Man erarbeitete sich einige gute Torchancen, die entweder das Tor knapp verfehlten oder vom Torwart von 1880 entschärft wurden. 1880 tat sich im Spielaufbau schwer, dass an der heute gut spielenden Herthaabwehr lag. In der 7.Minute war es Maier Markus, der auf Vorarbeit von Storch Stefan zum 1:0 für Hertha aus 11 Metern einschoss. Drei Minuten später war es Maier Alexander der einen schön gespielten Angriff von Hertha mit einem Schuss aus 16 Metern an den Pfosten abschloss. Wenn 1880 einmal vor das Tor von Hertha kam, war bei Fukerider Andreas Endstation. In der 30. Minute war es Eichner Alexander, der auf Vorarbeit von Schachi Felix, zum 2:0 für Hertha traf. Man setzte 1880 weiter unter Druck, konnte die Möglichkeiten zu weiteren Toren nicht nutzen. So ging man mit 2:0 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel ging es genauso wie in der 1. Halbzeit weiter. FC Hertha spielte druckvoll nach vorne und 1880 reagierte, im Rahmen ihrer Möglichkeiten am heutigen Tag. In der 62. Minute gab es nach einem Foulspiel an Kellner Maximilian einen Elfmeter, den Eichner Alexander vergab. In der 2. Halbzeit dauerte es bis zur 69. Minute, als 1880 ein Lebenszeichen in Form eines Schusses übers Hertha-Tor von sich gab. Im Gegenzug erhöhte Eichner Alexander, nach schöner Einzelleistung, in der 70. Minute zum 4:0 für Hertha. In der 81. Minute wurde der Spieler Loch Michael von 1880 mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Den Schlusspunkt zum 5:0 setzte Krachtis Evangelos in der 89. Minute auf Vorarbeit von Maier Markus. Der Sieg ging in dieser Höhe gegen einen schwachen Gegner in Ordnung.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 30.10.2011

Spielfrei!

 

II. Mannschaft: 26.10.2011

FC Espanol München - FC Hertha München II        0:0

Es gab ja schon viele absurde Ergebnisse in der C-Klasse, sei es 15:1, 6:3 oder 4:4, aber das 0:0 der 2. Mannschaft des FC Hertha im Nachholspiel gegen den FC Espanol München stellte ein absolutes Novum dar. Dabei wär für das Team von Coach Signorille durchaus mehr drin gewesen. Bereits nach fünf Minuten hatte „Buco“ Denkovic das 1:0 auf dem Fuß, doch sein Versuch aus 10 Metern nach Freistoß von Müssener Robin verfehlte das Gehäuse der Gastgeber nur knapp. Auch in der Folge war die Hertha überlegen, ohne sich wirklich zwingende Chancen zu erarbeiten. Der betonharte Kunstrasen, der jedem Ballsportfreund die Tränen in die Augen getrieben hätte, ließ auch kaum Spielfluss zu. Erschwerend hinzukam, dass die Pseudo-Spanier einen Sportsgeist und ein Sozialverhalten an den Tag legten, als wären sie einer RTL 2 Reality Soap entsprungen. So wurde ohne Unterlass gepöbelt, nachgetreten und gespuckt. Leider fruchtete die zurückhaltende Strategie des Schiedsrichters wenig, der zwar diverse gelbe Karten zückte, aber so manche rotwürdige Aktion übersah oder es bei zweiten, dritten und vierten Ermahnungen beließ. Doch zumindest ein wenig Fußball wurde dann auch noch gespielt. Die größte Möglichkeit seitens der Gäste hatte Müssener Robin kurz vor der Halbzeitpause, doch sein Schuss aus 15 Metern nach schöner Vorarbeit von Altstädtler Erwin war zu unplatziert und wurde vom Torhüter über die Latte gelenkt. In Halbzeit 2 wurde die Partie noch fahriger und auf beiden Seiten bediente man sich fast ausschließlich langer Bälle. Vor allem die Hertha-Defensive mit dem erneut souveränen Höger Sebastian, Aushilfs-Manndecker Knesevic Michael und dem wiedererstarkten Eichner Fabian stellten diese vor keine größeren Probleme. Zudem war Münzenmeier Nico im Tor ebenfalls ein sicherer Rückhalt. Den negativen Höhepunkt erlebte die Partie Mitte der 2. Hälfte, als ein Espanol Spieler bei einem Einwurf Hertha-Trainer Signorille tollkühn anrempelte und von diesem folgerichtig verbal in seine Schranken gewiesen wurde. Alles andere als deeskalierend war das anschließende Einschreiten eines offensichtlich angetrunkenen Espanol-Anhängers, der sich als „Ordner“ ausgab und mit Spielabbruch und sogar der Polizei drohte – die hätten zumindest was zu lachen gehabt. Komödiantisches Talent bewies auch der Kapitän der Spanier, der den aufgebrachten Mob aufforderte sich nicht auf das Niveau der Herthaner herabzulassen. Besonderes Lob verdienten die Spieler der Hertha vor allem dadurch, dass sie sich zu keinem Zeitpunkt provozieren ließen und stets die Ruhe bewahrten. Als das Spiel nach der Rudelbildung wieder angepfiffen wurde, warf der FC Hertha nochmal alles nach vorne. In der 80. Minute hatten die Fans der Gäste den Torschrei schon auf den Lippen: Altstädtler Erwin hatte dem herausgeeilten Keeper den Ball am Rande des 16ers abgenommen, doch bei seinem Pass vors Tor kam Forst Holger leider einen Schritt zu spät. Kurz darauf scheiterte auch Haselwarter Dominik mit einem Heber aus 17 Metern. Als Garant für die Null, sowohl hinten als auch vorne fungierte schließlich die Leihgabe der 1. Mannschaft Knesevic Michael, der zweimal nach Freistößen von Höger Sebastian aus aussichtsreicher Position vergab. Erst zielte er knapp neben den kurzen Pfosten und in der Schlußminute verzog er weit über das Espanol-Gehäuse. So blieb es am Ende beim etwas unglücklichen, torlosen Remis. Zwar bleibt die Hertha weiterhin ungeschlagen, doch muss man der Tabellenführung für erste wieder Lebewohl sagen.

Robin

 

 

I. Mannschaft: 23.10.2011

Sentilo Blumenau - FC Hertha München         3:0

Das Spiel begann verhalten. Beide Mannschaften tasteten sich am Anfang ab. Sentilo ergriff als erster die Initiative und startete einen Angriff in der 3ten Minute, der Schuss aus 18 Metern ging weit über das Tor des FC Hertha. In der 5ten Spielminute kam Hertha das erste mal gefährlich vor das Tor von Sentilo als Storch Stefan eine Flanke aus dem Halbfeld gefährlich in den Strafraum zirkelte, ein Abwehrspieler von Sentilo klärte zur Ecke, die nichts einbrachte. Wie aus dem Nichts erzielte Sentilo das 1:0, dem ein Stellungsfehler eines Abwehrspielers voraus ging. Nun erspielte sich Hertha in den folgenden Minuten eine vielzahl von Möglichkeiten um den Ausgleich zu erzielen, scheiterten entweder an einem Spieler von Sentilo oder das entscheidende Abspiel fand keinen Mitspieler. So musste es kommen wie es kommen muss im Fußball, wenn man seine Möglichkeiten nicht verwertet, Sentilo erzielte das 2:0. Dem 2:0 ging ein schwerer Fehler der Hertha Devensive voraus, die heute phasenweise keinen guten Tag erwischte. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeit. Nach der Pause lies es Sentilo, mit einem 2:0 im Rücken, etwas ruhiger angehen, blieben aber immer gefährlich. Herttha verstand es am heutigen Tag nicht, die Möglichkeiten die man hatte in Tore umzumünzen. So schoss Sentilo in der 77 Spielminute das 3:0 und spielte routiniert und clever die Partie bis zum Schluss zu ende. Die junge Herthamannschaft zahlte am heutigen Tag Lehrgeld, sie muss noch lernen in solchen Spielen cleverer zu spielen sagte nach dem Schlusspfiff der Trainer Zeljko Kovacevic.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 23.10.2011

TSV 1860 München IV - FC Hertha München II     2:4

Stark wie noch nie… wäre übertrieben, aber immerhin mit einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche präsentierte sich die 2. Mannschaft des FC Hertha im Spitzenspiel gegen die 4. Mannschaft des TSV 1860 München. Am Ende stand ein klarer 4:2 Erfolg. Doch das Spiel begann zunächst etwas holprig. In den Anfangsminuten hatte vor allem die Defensiv-Abteilung der Gäste ihre liebe Müh und Not mit dem rutschigen Kunstrasen auf dem 1860-Trainingsgelände. So kam es nach 15 Minuten, dass die halbe Abwehr der Hertha noch Schlittschuh lief, als die 60er nach Belieben kombinieren und, allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position, das 1:0 markieren konnten. Doch im Gegensatz zu letzter Woche zeigte das Team von Coach Signorille prompt eine Trotzreaktion. Man baute sich gegenseitig auf und erarbeitete sich eine zunehmende Feldüberlegenheit. Und der Kampfgeist der Herthaner sollte belohnt werden. In der 30. Minute jubelte man zunächst noch vergebens, da der vermeintliche Ausgleich durch „Buco“ Denkovic nach Ecke Minssen Lukas aufgrund einer angeblichen Behinderung des Torhüters nicht anerkannt wurde; eine Entscheidung, die der Schiedsrichter exklusiv hatte. Doch wenige Augenblicke drauf war es soweit. Ein erneuter Eckball von Minssen Lukas segelte an Freund und Feind vorbei durch den kompletten 16er und wurde schließlich vom berüchtigten „Bundestrojaner“ Trojanowski Thomas mit einem gefühlvollen Heber über den Keeper hinweg ins lange Eck zum 1:1 Ausgleich verwandelt. Als sich beide Teams wohl schon mit dem Remis zur Halbzeit abgefunden hatten, schlug die Hertha kurz vor dem Pausenpfiff gleich doppelt zu. Zunächst war es Hengl Thomas, der nach einem Freistoß von Höger Sebastian am schnellsten schaltete und den Ball aus dem Getümmel heraus zum 2:1 unters Gebälk drosch. Zur Belohnung bekommt der eiskalte (H)engl sein im letzten Bericht noch unterschlagenes „H“ zurück. Das 3:1 erzielte dann wieder  Trojanowski Thomas. Nach wunderschönem Steilpass von Kapitän Rossmeisl Florian tauchte er mutterseelenallein vor dem Tor der 60er auf und schloss trocken aus 12 Metern ins lange Eck ab. Die Zeiten, in denen er noch als „Chancentod“ verschrien war, sollten damit endgültig Geschichte sein. In Hälfte 2 stand die Hertha dann etwas tiefer und ließ die Löwen kommen. Durch den einen oder anderen Konter konnte man aber weiter gefährliche Nadelstiche setzten. Die mögliche Vorentscheidung in der 57. Minute verpasste zunächst noch Geyer Manuel, der, mit Ball schneller als der Gegner ohne, frei aufs Tor zulief, aber zu uneigennützig war und auf Trojanowski Thomas querlegte, welcher leider den berühmten Schritt zu spät kam. Doch nur 5 Minuten später konnte schließlich Ramsauer Stefan den Sack zu machen und seine bärenstarke Leistung mit dem Treffer zum 4:1 krönen. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld ließ er 2 Gegner hinter sich und vollstreckte souverän ins kurze Eck. Sehr zur Freude vom langzeitverletzten Forster Michael, der an der Seitenlinie mit stolzgeschwellter Brust feststellte, dass sämtliche Herthaner Torschützen an diesem Tag, der von ihm und  Enzmann Patrick trainierten B-Jugend entstammten. In der Folge verlegten sich die Gäste mehr und mehr aufs Verteidigen und ließen den 60ern zu sehr das Spielgeschehen. Als Konsequenz fiel das 4:2 in der 68. Minute nachdem man den Ball im eigenen 16er nicht klären konnte und ein gegnerischer Spieler Münzenmeier Niko aus kurzer Distanz keine Chance ließ. Jetzt drückten die Hausherren nochmal, doch die Hertha erwehrte sich den Angriffen und verteidigte den Vorsprung mit viel Einsatz. Wären einige der sich ergebenden Konter konsequenter vorgetragen worden, hätte das Ergebnis sogar noch höher ausfallen können, doch Forst Holger auf Zuspiel Müssener Robin sowie Hengl Thomas nach schönem Solo vergaben jeweils ihre Möglichkeiten. So blieb es beim hochverdienten 4:2-Sieg in einem der wichtigen sogenannten 3-Punkte Spiele, der gleichbedeutend ist mit der Tabellenführung. Jetzt gilt es die Form bis zum Nachholspiel am Mittwoch gegen Espanol zu konservieren, um die Spitzenreiterposition nicht gleich wieder abzugeben.

Robin

 

I. Mannschaft: 16.10.2011

FC Hertha München - FC Kosova München        5:2

FC Hertha München spielte von Anfang an druckvoll nach vorne. Man setzte den Gegner früh unter Druck. In der 5 Minute lief Maier Alexander über die rechte Seite bis zur Grundlinie spielte den Ball in die Mitte und Schachi Felix schoss aus 8 Metern halbhoch in die rechte Ecke zum 1:0 ein. Nun ging es Schlag auf Schlag, Kosova hat keinen geordneten Spielaufbau. In der 9 Minute gab es einen Freistoß aus 20 Metern halblinke Seite, Storch Stefan legt sich den Ball hin und zirkelte in um die Mauer zum 2:0 ins Tor. Bei diesem Treffer sah der Torwart von Kosova nicht gut aus. In der 10ten Spielminute lief Krachtis Evangelos alleine halblinks auf das Tor von Kosova zu, wurde aber von einem Spieler von Kosova abgedrängt und konnte dadurch keinen kontrollierten Ball in die Mitte spielen. In Spielminute 16 kamen die Gäste das erste Mal gefährlich vor das Tor vom FC Hertha, der Schuss aus 18 Metern verfehlte aber das Tor. 1 Minute später waren die Gäste erneut vor dem Herthator aber auch dieser Schuss aus 16 Metern ging übers Tor. In der 21.Minute bekam der Spieler mit der Nr. 11 von Kosova die Gelb-Rote Karte wegen wiederholtem grobem Foulspiels. Nun legte der FC Hertha richtig los, man ließ den Ball und den Gegner laufen erspielte sich eine Torchance um die andere, die man aber nicht verwerten konnte. In der 36. Minute war es Krachtis Evangelos der auf der rechten Seite durchlief, den Ball schön nach innen spielte, Eichner Alexander lief von Hinten ein und schob den Ball aus 6 Metern zum 3:0 für Hertha ein. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeitpause. In der 2ten Halbzeit kam Kosova besser ins Spiel und erzielte in der 56zigsten  Spielminute durch einen Strafstoß das 1:3 (Nr. 8). Kosova Spielte nun munter mit, trotz einem Mann weniger. Hertha spielte in dieser Phase des Spiels etwas hastig nach vorne. In Spielminute 72 erkämpfte sich der heute überragende Eichner Alexander den Ball an der Mittellinie, lief auf das Tor von Kosova zu und schoss den Ball aus vollem Lauf aus 18 Metern ins linke untere Eck zum 4:1 ein. Nun kam der FC Hertha wieder besser ins Spiel.  Pichler Ludwig von Hertha bekam in der 74zigsten Spielminute wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte gezeigt. Diese Herausstellung spornte die Hertheraner nun erst recht an, man kämpfte und erspielte sich gute Tormöglichkeiten. In der 78zigsten Spielminute war es erneut Eichner Alexander der aus 18 Metern zum 5:1 für Hertha einschoss. 5 Minuten später hatte Kellner Maximilian die Möglichkeit auf 6:1 zu erhöhen, schön vorbereitet von Eichner Alexander, seine Direktabnahme landete in den Armen des Gästekeepers. In der 84zigsten Spielminute kam Kosova zum 2:5, durch einen Pressschlag der zur Bogenlampe wurde und über den Torwart ins Tor fiel. In der ersten Halbzeit spielte Hertha einen super Fußball. Die zweite Halbzeit war zeitweise ausgeglichen aber letztendlich war Hertha am heutigen Tage nicht zu bezwingen. So ging dieser Sieg in dieser Höhe völlig in Ordnung. Der Trainer von Hertha, Kovacevic Zeljko sprach der gesamten Mannschaft ein großes Lob für die hervorragende Leistung am heutigen Tag aus.

T.Schuster

 

II: Mannschaft: 16.10.2011

FC Hertha München II - SpVVg Thalkirchen-Freundschaft III    1:1  

Mit einem blauen Auge ist die 2. Mannschaft des FC Hertha diesen Spieltag davongekommen. Im Spitzenspiel gegen die Spvgg Thalkirchen III kam das Team zu einem glücklichen 1:1.
Die Hausherren wirkten von Beginn an gehemmt. Es kam kein richtiger Spielfluss zusammen und man verschanzte sich meist in der eigenen Hälfte. Die neu formierte Abwehr um Aushilfs-Libero Stojanovic Ljuban kam eins ums andere Mal durch die quirligen Stürmer der Thalkirchener in arge Bedrängnis. Tormöglichkeiten seitens der Hertha blieben dagegen Mangelware. Nach 45 Minuten stand einzig eine Direktabnahme von „Buco“ Denkovic, nach Flanke Müssener Robin zu Buche, die das Tor allerdings um einige Meter verfehlte. Somit war das torlose Remis zur Halbzeitpause äußerst schmeichelhaft.
Leider fruchtete die Standpauke in der Kabine nicht im Geringsten. Die Hausherren blieben weiter blass und agierten ein ums andere Mal wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange. Die logische Konsequenz folgte 10 Minuten nach Wiederanpfiff. Der gegnerische Außenbahnspieler kommt frei zur Flanke und in der Mitte kann der Stürmer unbehelligt zum 0:1 einköpfen. Wer dachte, dies hätte die Hertha aufgerüttelt, sah sich getäuscht. Man spielte weiter ohne Mumm und konnte in der 70. Minute froh sein, als der gegnerische Angreifer vollkommen unbehelligt aus 8 Metern an den Ball kommt doch den Volleyschuss über die Latte setzt.
Erst 10 Minuten vor Schluss konnten sich die Herthaner endlich aus ihrer Lethargie befreien und sie stemmten sich gegen die Niederlage. Nach einem schönen Steilpass von „Buco“ Denkovic bringt Müssener Robin den Ball vors Tor, der Versuch von Jankovic Davor wird direkt vor die Füße von Altstädtler Erwin geklärt, der am Elfmeterpunkt lauert. Doch dass 11 Meter nicht gerade seine Lieblingsdistanz ist stellte er bereits letzte Woche unter Beweis und auch diesmal vorzieht er und setzt seinen Schuss ans Lattenkreuz. Doch die Aktion war wie ein Weckruf für die Mannen von Coach Signorille, der jetzt alles auf eine Karte setzte und Abwehrchef Stojanovic Ljuban als Mittelstürmer beorderte. Eine erneute Flanke von Müssener Robin wenig später verpasst er nur knapp nach guter Kopfballablage von Altstädtler Erwin. 5 Minuten vor Ende dann der vermeintliche Ausgleich: Altstädtler Erwin legt vor dem Tor nochmal quer auf Jankovic Davor, der den Ball über die Linie drückt. Doch der Schiedsrichter entscheidet auf Abseits, obwohl der Schütze bei Abgabe des Balles wohl hinter dem Ballführenden Spielers stand.  Doch der Kampf sollte schließlich doch noch belohnt werden, wenn auch unter tatkräftiger Mithilfe des gegnerischen Keepers. Einen an sich harmlosen Ball lässt dieser fallen, direkt vor die Füße von Stojanovic Ljuban, der das Leder erst geschickt abschirmt und nach der verunglückten Rettungsaktion des Torhüters noch geschickter fällt – Strafstoß! „Buco“ Denkovic übernimmt die Verantwortung und versenkt eiskalt! Sein anschließender Torjubel vor der Gäste-Bank fällt unter die Kategorie kurios. Mit einer Körperbeherrschung die sämtliche Hertha-Spieler auf dem Feld vermissen ließen, legt er einen Hüftschwung hin, der jede Samba-Tänzerin vor Neid hätte erblassen lassen. So mancher Zuseher sah sich gar an Andre Hellers „begnadete Körper“ erinnert. Eine kurze Rudelbildung beendete schließlich das Schauspiel und der Schiedsrichter kurz darauf auch die Partie. Besonderes Lob gebührt an diesem Tag dem 4. Tormann im 4. Spiel, Fukerieder Andreas, ohne den die Partie wohl schon früh zu Ungunsten des FC Hertha entschieden worden wäre.
Durch das schmeichelhafte Unentschieden bleibt die Hertha weiterhin ungeschlagen und auf Tuchfühlung zu Platz 1. Wenn man aber im Aufstiegsrennen tatsächlich ein Wörtchen mitreden möchte, ist eine Leistungssteigerung in den nächsten Partien essentiell.

Robin

 

I. Mannschaft: 09.10.2011

BSC Sendling - FC Hertha München                  0:2

Der FC Hertha München wollte seine schlechte Bilanz gegen den BSC Sendling am heutigen Tage beenden. Mit diesem Vorsatz begann der FC Hertha druckvoll von der 1 Minute an zu spielen. Nach 2 Minuten ergab sich die erste Tormöglichkeit als Eichner Alexander aus 16 Metern halbrechts abzog, der Keeper von Sendling wehrte den Ball zur Ecke ab. In der 7 Minute, nach einem Freistoss von Maier Markus aus 16 Metern lässt der Keeper von Sendling den Ball direkt vor die Füße von Maier Alexander prallen, dieser schiebt den Ball aus 6 Metern ins Tor, aber der Schiedsrichter gab den Treffer wegen angeblicher Abseitsstellung nicht. In diesem Stil ging es weiter, FC Hertha kontrollierte das Spiel und BSC Sendling verlegte sich aufs Kontern, blieben aber harmlos. In der 16 Minute schoss Pichler Ludwig, aus guter Position, vom 16 ener dem Torwart von Sendling direkt in die Arme. In der 20 Minute kamen die Sendlinger das erste mal gefährlich vors Hertha-Tor, der Schuss aus 20 Metern ging knapp am Tor vorbei. Dies war ein Wachmacher für Sendling, die nun etwas druckvoller spielten und sich auch einige Torchancen herausspielten. Diese kurze Drangfase von Sendling dauerte bis zur 30 Spielminute. Ab der 30 Minute übernahm der FC Hertha wieder das Geschehen, was sich in der 33 Minute zeigte, als Eichner Alexander schön Kellner Maximilian freispielte, der alleine aufs Tor lief, sich aber abdrängen lies und so nicht mehr richtig zum Torabschluss kam. In der 38 Minute spielte Sendling einen schönen Konter über die linke Seite, den Schuss konnte Fukerider Andreas klasse entschärfen. In Spielminute 42 hatte der FC Hertha München einen Freistoss im Halbfeld zugesprochen bekommen, den Maier Markus direkt vors Sendlinger Tor schlug, Tischer Christian legte quer auf Maier Alexander, der den Ball übers Sendlinger Tor jagte. Halbzeitstand 0:0. Die 2 Halbzeit begann wie die 1 Halbzeit, Hertha machte Druck nach vorne. Die Angriffsbemühungen wurden in der 49 Minute belohnt, als Maier Markus einen Freistoss von der halbrechten Seite nach innen schlug und Stjepanovic Benjamin mit einem sehenswerten Kopfball zum 1:0 für den FC Hertha einköpfte. Nun setzte man Sendling unter Druck und in der 53 Minute war es dann Kellner Maximilian der nach einem Schuss von Tischer Christian, den der Keeper von Sendling vor die Füße von Kellner Maximilian prallen lies, aus 2 Metern zum 2:0 für Hertha abstaubte. Nun spielte der FC Hertha diesen Vorsprung ruhig und routiniert nach Hause. Einmal gab es noch eine kurze Schrecksekunde für Hertha, als in der 87 Minute ein Sendlinger Spieler alleine vor Fukerider Andreas auftauchte, aber der Keeper von Hertha war an diesem Tag nicht zu bezwingen und so entschärfte Fukerider Andreas den Ball souverän. Der Sieg ging an diesem Tag verdient an den FC Hertha München, der am heutigen Tag die bessere Mannschaft mit der besseren Spielanlage war.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 09.10.2011:

Centro Argentino - FC Hertha München II               0:6

Einen entspannten Pflichtsieg konnte die zweite Mannschaft des FC Hertha am Sonntag einfahren. Mit einem deutlichen 6:0 besiegte man den Gegner von Centro Argentino. Dabei stand die Partie unter einem ungünstigen Stern. Da Münzenmeier Nico Rot-gesperrt war und Ziegler Alfred, sein Vertreter aus der Vorwoche, ebenfalls nicht zur Verfügung stand, musste mit Stojanovic  Ljuban ein etatmäßiger Feldspieler das Tor hüten. So dauerte es einige Zeit, bis die Hertha so richtig in Fahrt kam. Nach 20 Minuten war als einziges Highlight ein Fallrückzieher von Kapitän Rossmeisl in der eigenen Hälfte zu bestaunen. Technisch eine Augenweide, doch leider einen knappen Meter am Ball vorbei – Prädikat: sehr bemüht! In der 20. Minute dann endlich ein Hauch von Torgefahr. Friedrich Julian spielt den Doppelpass mit Altstädtler Erwin, bringt den Ball in die Mitte, wo Jankovic Davor etwas zu lang zögert, so dass ein Verteidiger klären kann. Doch jetzt hatten die Gäste Morgenluft gewittert. Ein Kopfball von Erwin aus beachtlichen 25 Metern, nach einem zu kurz geratenen Befreiungsschlag des Centro-Keepers, wird noch kurz vor der Linie ins Aus abgewehrt. Den fälligen Eckstoß bringt Friedrich Julian mit Zug vors Tor, wo „Buco“ Denkovic goldrichtig steht und per Kopf das 1:0 markiert. Nur 5 Minuten später kann Geyer Manuel von einem Missverständnis zwischen Torhüter und Abwehrspieler profitieren, so dass er auf einmal nur noch das verwaiste Gehäuse der Argentinier vor sich hat. Das 2:0 war nur noch Formsache. Kurz vor der Halbzeitpause bekam die Hertha noch einen durchaus fragwürdigen Elfmeter nach Foul an Altstädtler Erwin zugesprochen. Dass der Gefoulte nie selbst antreten sollte, bewies er dann auch prompt und vergab mit einem viel zu pomadigen Schuss. Die letzte Möglichkeit noch in Halbzeit 1 zu erhöhen vergab schließlich Friedrich Julian alleinstehend vor dem Torwart, der sich in dieser Szene auch mal auszeichnen durfte. In Hälfte 2 ein unverändertes Bild, die Hertha auf dem Vormarsch. Geyer Manuel wuselt sich graziös durch den gegnerischen Strafraum und ist nur durch ein Foul zu stoppen – wieder zeigt der Referee auf den Punkt, diesmal absolut zu Recht. Der kurz zuvor eingewechselte Pilsl Markus nimmt das Heft in die Hand und verlädt gekonnt den argentinischen Schlussmann – 3:0 in der 50. Minute. Spätestens jetzt war die Partie entschieden. Eine Viertelstunde später durfte Altstädtler die Scharte des vergebenen Elfers auswetzen. Nach Flanke von Geyer Manu macht er seinem Spitznamen „Airwin“ alle Ehre und köpft aus 8 Metern zum 4:0 ein. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Nur wenig später wird Jancovic Davor per Notbremse im 16er zu Fall gebracht, die logische Konsequenz: Der dritte Strafstoß für die Herthaner und die gelb-rote Karte für den Verteidiger, aus der im Nu glatt-Rot wurde, nach einiger Nettigkeiten in Richtung des Schiedsrichters, die nicht gerade nach „Folklore pampeano“ klangen. Und da Stojanovic  Ljuban in seinem Kasten doch allzu sehr unter Bewegungsmangel litt, durfte er zur Tat schreiten. Mit einem wuchtigen Pfund lässt er dem Tormann nicht den Hauch einer Chance und besorgt in der 75. Minute das 5:0. Das halbe Dutzend voll machte dann Friedrich Julian. Nachdem er sich eine kurze Verschnaufpause gegönnt hat, startet er, auf Zuspiel von Engl Thomas von der Mittellinie durch und krönt seinen Sturmlauf mit dem 6:0. Fast hätte sich auch noch Martin bei seinem Debut im Hertha-Dress in die Torschützenliste eintragen können. Leider senst er vor lauter Aufregung freistehend vorm gegnerischen Gehäuse am Ball vorbei…. und das vor den Augen der Mutti – wag du dich nochmal nach Hause. So endete eine höchst einseitige Partie, in der auch mal die Jungspunde, Pilsl Markus, Engl Thomas und Benni zum Einsatz kamen und durchaus überzeugen konnten.

 Robin

 

I.Mannschaft: 02.10.2011

FC Hertha München - TSV Forstenried         2:3

 FC Hertha München begann furios, in der 1 Spielminute legte Krachtis Evangelos auf Maier Alexander quer, der fackelte nicht lange und Schoss direkt aus 16 Metern zum 1:0 ein. In der 10 Spielminute wurde Münzenmaier Niko wegen einer Notbremse an einem Forstenrieder Spieler mit einer Roten Karte vom Platz gestellt. FC Hertha hat durch die Hinausstellung den Faden verloren, die Folge war in der 20 Spielminute das 1:1 durch Quenn Florian. Forstenried verstand es den einen Mann mehr auf dem Platz auszunutzen. Forstenried spielte abwartend aus einer kompakten Abwehr heraus und setzte Hertha ein ums andere mal gehörig unter Druck. Nach einem Eckball von Storch Stefan in der 43 Minute köpfte Stjepanovic Benjamin kurz vor der Pause zum 2:1 ein.Nach der Pause spielten die Forstenrieder clever und der FC Hertha kämpfte, aber irgend wie fand man nicht so richtig ins Spiel. In der 55 Minute schoss Adams Godfrey von Forstenried mit einem schönen Schuss aus 16 Metern zum 2:2 für Forstenried ein. Nun merkte man bei Hertha den Kräfteverschleiss, man spielte etwas zerfahren nach vorne. Forstenried stand kompakt und verlegte sich ab mitte der 2 Halbzeit aufs Kontern. In der 70 Minute führte ein Konter zum 2:3 für Forstenried durch erneut Adams Godfrey. Nun warf der FC Hertha alles nach vorne, erspielte sich noch die ein oder andere gute Möglichkeit aber man hatte heute kein Glück im Abschluss.Fazit von Kovacevic Zeljko: "Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie haben bis zum Schluss gekämpft. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, bedenkt man das wir 80 Minuten mit einem Mann weniger spielen mussten. Mit 11 Mann wäre das Spiel mit sicherheit anders ausgegangen".

T.Schuster

  

 

II. Mannschaft: 02.10.2011

Spielfrei!

 

 

I. Mannschaft: 25.09.2011

FC Hertha München - SV Aubing II           7:0

FC Hertha tat sich am Anfang gegen kompakt und tiefstehende Aubinger schwer ins Spiel zu finden. Man brauchte bis zur 30 Spielminute, als Storch Stefan einen Freistoss aus 25 Metern zum 1:0 im Kreuzeck versenkte. Von da an war der Bahn gebrochen und der FC Hertha bestimmte das Spiel. Nach einem Doppelpass spielte Kellner Maximilian den Ball schön in die Mitte wo Eichner Alexander in der 35 Minute den Ball aus 3 Metern nur noch ins leere Tor zum 2:0 einschieben musste. Schachi Felix sah in der 40 Spielminute die Rote Karte nach einem Schubser. FC Hertha lies sich aber dadurch nicht aus dem Spielrythmus bringen, im Gegenteil die Mannschaft rückte zusammen und spielte Feldüberlegen weiter. In der 44 Spielminute war es erneut Eichner Alexander der auf Zuspiel von Knezevic Michael mit einem Flachschuss aus 10 Metern auf 3:0 erhöhte. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel bestimmte der FC Hertha das Spiel, die Aubinger fanden nicht statt, obwohl sie einen Spieler mehr auf dem Platz hatten. Ergebnis der Feldüberlegenheit war in der 50 Spielminute das 4:0 durch den am heutigen Tag sehr starken Eichner Alexander auf Zuspiel von Kellner Maximilian. Ein lehrbuchmäßiger Angriff des FC Hertha in der 60 Spielminute über die rechte Seite, wo Eichner Alexander bis auf die Grundlinie lief und dann den Ball mustergültig nach innen spielte auf Maier Alexander der mit einem Flachschuss aus 8 Metern zum 5:0 einschob. 10 Minuten später war dann erneute Eichner Alexander zur Stelle war und schob den Ball auf Vorarbeit von Schaller Thomas zum 6:0 ins Aubinger Tor ein. Das 7:0 erzielte Storch Stefan mit einem sehenswerten Freistoss in der 79 Minute. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können, man vergab noch 4 hundertprozentige Torchancen.

Fazit zum Spiel von Kovacevic Zeljko: Die Mannschaft ist auf einem sehr, sehr guten Weg und spielt einen schönen und attraktiven Fußball.

 

 T.Schuster

  

 II. Mannschaft: 25.09.2011:

FC Hertha München II - U.S. Meroni-Itel II          1:0

Nicht nur auf der Wies´n sondern auch am Surheimer Weg war am Sonntag  „Italiener-Wochenende“ angesagt: der US Gigi Meroni-Itel II gab sich die Ehre. Nachdem die 2. Mannschaft der Hertha in den bisherigen Spielen noch nicht ernsthaft auf die Probe gestellt wurde, sollte dieser Gegner zum ersten Gradmesser für die Mannen von Coach Signorille werden.Die Hausherren begannen feldüberlegen, allerdings ohne den bekannten Zug zum Tor. So blieben richtige Hochkaräter zunächst Mangelware. Zudem hemmten viele Verletzungspausen und Auswechslungen seitens der Gäste den Spielfluss. Lediglich bei einigen Aktionen über die Außen versprühte die Hertha etwas Torgefahr, doch die Hereingaben von Müssener Robin konnten „Buco“ Denkovic und Brückner Oliver jeweils nicht nutzen. Die größte Möglichkeit vergab kurz vorm Pausenpfiff der sagenumwobene Pole, der nach einer beherzten Einzelleistung von Friedrich Julian       schön in Szene gesetzt wurde und aus aussichtsreicher Position am Gäste-Keeper scheiterte.Wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff dann die riesen Chance für die Hertha: Der eingewechselte Altstädtler Erwin zieht in den Strafraum, legt auf den nachgerückten Metzger Michael quer, der aus kurzer Distanz nur knapp am kurzen Eck vorbeizielt. In der Folge verlor die Hertha leider zunehmend den Faden und das Spiel wurde immer fahriger. Gerade im Mittelfeld ließ man Struktur vermissen, so dass klar vorgetragene Angriffe ausblieben.Erst in der Schlussphase zeigte die Mannschaft endlich ein Aufbäumen und man stemmte sich gegen den drohenden Punktverlust. Zwei Standardsituation brachten schließlich die Wende: Erst klatscht ein Freistoß von Höger Basti aus 30 Metern an den Querbalken, der Nachschuss von Weller Marc wird kurz vor der Linie ins Toraus geklärt. Den anschließenden Eckball bringt Metzger Michael in der 85. Spielminute mustergültig vors Tor, wo „Airwin“ Altstädtler am höchsten steigt und das Leder aus 6 Metern mit Macht zum 1:0 unter die Latte wuchtet. Der erlösende Führungstreffer war aufgrund der Spielanteile auch verdient.Der knappe Vorsprung konnte im Anschluss durch eine, an diesem Tage durchaus souveräne Abwehrleistung von Kapitän Rossmeisl Florian, Ramsauer Stefan und Libero Höger Basti verteidigt werden. Ein besonderer Dank gebührt Aushilfs-Goalie Ziegler Alfred, der mit den wenigen Bällen, die auf seinen Kasten kamen, keine ernsthaften Probleme hatte.Mit diesem knappen Sieg behält die Hertha weiterhin ihre blütenweiße Weste und holt den fünften Sieg im fünften Spiel. Doch ist man gewarnt, denn die richtig starken Gegner kommen erst noch.

Robin  

  

I. Mannschaft: 18.09.2011

TSV München Solln II - FC Hertha München                  0:6

Bei strömendem Regen begann der FC Hertha mit einem Paukenschlag. In der 2 Spielminute setzte sich Maier Alexander auf der linken Seite durch, flankte nach innen und Eichner Alexander brauchte den Ball aus 3 m nur noch über die Linie drücken. FC Hertha spielte weiter druckvoll nach vorne. Von Solln II war rein garnichts zu sehen. In der 11 Spielminute spielte ein Sollner Spieler den Ball Richtung Torwart, Schachi Felix sprintete dazwischen und lupfte den Ball über den heranstürmenden Torwart knapp am Tor vorbei. In der 13 Spielminute war es dann Stjepanovic Benjamin der nach einem Eckball von Storch Stefan auf 2:0 erhöhte. FC Hertha kombinierte nach Belieben, wie in der 19 Spielminute als Maier Alexander über die rechte Seite ein Solo startete, Querpass in die Mitte auf Eichner Alexander, der lies den Ball auf Schachi Felix tropfen, dieser lupfte den Ball über den Keeper an den rechten Pfosten. So ging es weiter, von Solln II war nichts zu sehen, in der Abwehr schwach und im Sturm harmlos. In der 20 Spielminute scheiterte Storch Stefan mit einem schönen Freistoss aus 25 Metern am Keeper. In der 23 Spielminute setzte sich erneut der starke Maier Alexander auf der rechten Seite durch, sielte den Ball quer auf seinen Bruder Maier Markus, der freistehend aus 11 Metern über das Tor schoss. Solln spielte erschreckend schwach. Storch Stefan scheiterte mit einem schönen Freistoss aus 16 Metern am Keeper von Solln. Dannemann Christian schoss in der 38 Spielminute, nach einem Freistoss von Storch Stefan, aus 5 Metern knapp am Kasten von Solln vorbei. In der 44 Spielminute schlug der FC Hertha wieder zu, Einwurf von Minssen Lukas, Schachi Felix lies den Ball auf Maier Markus durchlaufen, dieser schoss aus 16 Metern den Ball zum 3:0 unhaltbar in die linke Ecke. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeitpause. Die zweiten 45 Minuten begannen genauso wie die ersten 45 Minuten, mit einem Paukenschlag des FC Hertha. In der 48 Spielminute spielte Minssen Lukas einen Pass auf Maier Alexander, der wiederrum spielte quer in den Strafraum ein Verteider von Solln grätschte dazwischen und der Ball wurde unhaltbar für den Torwart ins Tor abgefälscht. Nun nahm der FC Hertha etwas das Tempo aus dem Spiel, was die Sollner am heutigen Tage aber nicht nutzen konnten. Sie spielten erschreckend schwach nach vorne. In der 60 Spielminute war es dann Schachi Felix der auf Zuspiel von Eichner Alexander auf 5:0 erhöhte. Das 6:0 in der 65 Spielminute erzielte Eichner Alexander nach einem schönen Solo auf der linken Seite schoss er den Ball unhaltbar ins rechte untere Eck ein. Nun spielte der FC Hertha das 6:0 sicher nach Hause. Der Sieg ging in dieser Höhe, gegen an diesem Tag überforderte Sollner, in Ordnung. Man hatte das Spiel zu jeder Phase unter Kontrolle.

 

 

  T.Schuster

 

  

II. Manschaft: 18.09.2011

FC Wacker München III - FC Hertha München II           1:10  

 Gegen die dritte Mannschaft des FC Wacker hatte man sich an diesem Wochenende, aufgrund der Tabellensituation, auf einen stärkeren Gegner eingestellt. Allerdings lief der Gegner nur mit acht Mann auf, somit hatten die Hertheraner leichtes Spiel mit dem Gegner. In der 1. Halbzeit tat man sich zwar zunächst etwas schwerer als erwartet, da sich alle acht Wackeraner verständlicherweise hinten reinstellten und auf Konterchancen warteten. Doch dann war es Davor Jankovic der nach knapp 20 min. souverän zum 0:1 für den FC Hertha einschob. Daraufhin erzielte Oliver Brückner das 2:0 und das 3:0. Man nahm die Partie jetzt etwas lockerer und kassierte
prompt in deutlicher Überzahl das 1:3. Kurz vor der Halbzeit schob dann Buco Denkovic zum vorentscheidenden 4:1 ein.
In der zweiten Halbzeit bekam der Gegner "Zuwachs" und begann immerhin mit neun Mann, nichtsdestotrotz hatten sie gegen elf Hertheraner nichts entgegenzusetzen und so kam durch Tore von Erwin Altstädter, Davor Jankovic (3x), Marcel Wersching und Christian Lemmel das Endergebnis von 1:10 zustande.
Kurz vor Schluß holten sich zwei Spieler des FC Wacker noch jeweils eine rote und eine gelb/rote Karte wegen Reklamierens ab, sodaß man mit sieben Spielern die Partie beendete.
Insgesamt ein auch in der Höhe verdienter Sieg, der aufgrund der Vielzahl von vergebenen Chancen hätte höher ausfallen müssen.

T.Schuster

 

I. Mannschaft: 11.09.2011

FC Hertha München - DJK Würmtal- Planegg                 4:1

FC Hertha bestimmte von Anfang an das Spiel, lies keine Chancen für den Gegner zu. In der 10 Spielminute war es dann soweit, als der Torwart von Würmtal einen Ball in die Hand nahm, das der Schiedsrichter als Rückgabe wertete, es gab Indirekten Freistoss 6 m vor dem Tor, den Storch, Stefan mit einem strammen Schuss ins linke Eck zum 1:0 sicher verwandelte. Man kombinierte schön weiter, hatte den Gegner zu jeder Phase des Spiels unter Kontrolle. In der 27 Spielminute war es Seibt, Tobias der eine schöne Flanke von der linken Seite vors Tor schlug und Kellner, Maximilian mit einem schönen Kopfball zum 2:0 einköpfte. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeitpause.Nach der Pause lies man es etwas gemächlicher Angehen, dies konnte der Gegener am heutigen Tage aber nicht für sich nutzen. Es dauerte bis zur 55 Spielminute als Schachi, Felix, schön freigespielt von Maier, Alexander, ins leere Tor aus 9 m einschob. In der 73 Minute war es dann Maier, Alexander, der auf Vorlage von Eichner, Alexander, zum 4:0 mit einem schönen Flachschuss vom Strafraum ins linke untere Eck einschoss. Nun spielte man es locker herunter, war beim 1:4 Anschlusstreffer von Würmtal durch ihren besten Kretz, Christian mit einem schönen Alleingang durch die gesamte Abwehr etwas Nachlässig. Das war am heutigen Tag aber nur Ergebniskosmetik, denn man hatte den Gegener zu jeder Zeit voll im Griff.Unterm Strich ein hochverdienter und suverän herausgespielter Sieg des FC Hertha.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 11.09.2011

FC Hertha München II - TSV München Ost II                 6:1

Dank eines letztendlich souveränen 6:1 Sieges gegen den TSV München Ost II bleibt die 2. Mannschaft des FC Hertha weiterhin in der Erfolgsspur.Allerdings begann das Spiel für die Hausherren gleich mit einem Paukenschlag. Nach einer Unachtsamkeit in der Hintermannschaft kam  ein Spieler des TSV aus 20 Metern völlig frei zum Abschluss und überwand den ansonsten kaum geprüften Münzenmaier Niko mit einem klassischen Sonntagsschuss in den rechten Winkel zum 0:1.Doch die Hertha ließ sich nicht verunsichern. Man spielte weiter druckvoll nach vorne, so dass es nur eine Frage der Zeit sein sollte, bis man den Ausgleich erzielte. Es war schließlich Forst Holger, der nach Vorarbeit von Rosenbaum Andreas den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 Ausgleich über die Linie bugsierte. Und die Gastgeber drückten trotz sengender Hitze weiter aufs Tempo. Ein Freistoß von „Buco“ Denkovic wird immer länger und länger, bis er von Altstädler Erwin am langen Pfosten artistisch mit dem Außenrist ins Tor gelenkt wird – der verdiente 2:1 Führungstreffer.Wenig später die Möglichkeit weiter zu erhöhen, als Interimskapitän Müssener Robin über rechts durch die gegnerischen Abwehrreihen marschiert und sein mustergültiger „Stangerlpass“ in der Mitte wieder Forst Holger findet, der nur noch hätte einschieben müssen… Leider waren die 4 Meter Torabstand doch etwas zu weit für ihn, so dass er den Ball mit einem klassischen „Fieldgoal“ über die Latte setzte. Doch nur ein paar Minuten später konnte er zum Glück beweisen, dass er auch anders kann: Wieder auf Vorlage von Anderl Rosenbaum verwandelte der „vogelwilde Vollstrecker“, diesmal wieder aus gewohnter 1 Meter-Distanz sicher zum 3:1 Pausenstand.In der zweiten Hälfte bat sich den Zuschauern weiterhin ein Spiel auf ein Tor. Die Hertha war so drückend überlegen, dass sich der TSV nur selten über die Mittellinie bewegte. Die logische Konsequenz war das 4:1 durch Jankovic Davor. Nach einem weiten Ball von Altstädler Erwin stellte er seine überragende Schusstechnik unter Beweis indem er das Leder aus vollem Lauf mit einer fulminanten Direktabnahme aus 16 Metern in die Maschen drosch.Das 5:1 war dann fast eine Kopie des vorherigen Treffers. Wieder eine weite Flanke von Altstädler, diesmal auf Wersching Marcel. Der berüchtigte Arschboss aus South-Sendling lässt zwei Verteidiger hinter sich und netzt sicher ein. Damit ist seine Torflaute endlich überwunden.Den 6:1 Schlusspunkt setzte dann Willuhn Henry. Nach einer sehenswerten Kombination über Müssener Robin und Madeker Fabian kommt der Ball zum Neuzugang, der sein Tordebut elegant mit dem Knie erzielt.Dafür, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel, dürfen sich die Ostler bei Madeker Fabian und Friedrich Julian bedanken, die jeweils frei vorm gegnerischen Keeper scheiterten. Die Chancenauswertung ist und bleibt das größte Manko im Team von Coach Signorile. Hoffen wir, dass sich das im Duell mit stärkeren Gegnern nicht rächt.

Robin

  

I. Mannschaft: 08.09.2011

SpFrd Pasing 03 - FC Hertha München                 1:1

Die Mannschaft ging vom Anpfiff an konzentriert zur Sache. Man erspielte sich eine Feldüberlegenheit. Pasing konnte nur reagieren. In der 11. Spielminute war es dann soweit, Steilpass aus dem Halbfeld, Schachi, Felix lief auf der linken Seite bis zur Grundlinie, spielte den Ball quer in den Strafraum und Maier, Alexander schoss aus 3 m den Ball unhaltbar ins Tor. Die Hertha spielte weiter druckvoll aber die Pasinger kamen nun besser ins Spiel und setzten nun mehre Konter die aber zu keinem Torerfolg führten. In Spielminute 23 bekam der FC Hertha einen Freistoss zugesprochen, den Storch, Stefan von links nach innen brachte direkt auf den Kopf von Eichner, Alexander der verfehlte das Tor um haaresbreite. Es war nun ein rasantes Kreisklassenspiel, das vom FC Hertha kontrolliert wurde. 33. Spielminute: Konter über die linke Seite, Flanke von Storch, Stefan die einen Abnehmer in Schachi, Felix fand, dessen Kopfball ging haarscharf am Tor vorbei. In diesem Stil ging es weiter. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Nach der Pause legten beide Mannschaften los wie die Feuerwehr und es war wie in Halbzeit eins ein schön anzuschauendes Spiel. Pasing wurde nun etwas druckvoller, bedingt durch einige Unkonzentriertheiten im Abspiel der Hertheraner. In der 57. Spielminute bekamen die Pasinger einen Elfmeter (berechtigt) zugesprochen, der zum 1:1 sicher verwandelt wurde. Das Spiel wogte nun auf und ab, wobei der FC Hertha die besseren und klareren Torchancen hatte, sie aber nicht in Tore ummünzen konnte. Beispielhaft für die schlechte Chancenauswertung an diesem Abend: 75. Spielminute: Maier, Alexander schoss aus guter Position knapp am Tor vorbei. In der 76. Spielminute schoss Kellner, Maximilian, schön von Seibt, Tobias frei-gespielt aus 16 Metern übers Tor. Glück hatte man kurz vor Schluss als Pasing noch einmal gefährlich vor dem Tor des FC Hertha auftauchte, aber diese Großchance wurde, zum Glück, kläglich vergeben. Den möglichen Dreier an diesem Abend konnte man aufgrund der schlechten Chancenverwertung leider nicht mitnehmen. So kann man unter dem Strich mit dem Unentschieden zufrieden sein.

T.Schuster 

  

I. Mannschaft: 04.09.2011

SV Planegg-Krailling II - FC Hertha München              2:1

Der SV Planegg-Krailling begann Schwungvoll und bestimmte das Spiel, konnte die Überlegenheit aber nicht in Tore ummünzen. FC Hertha fand in den ersten 15 Spielminuten nicht statt, da man mehr mit sich und den Entscheidungen des Schiedsrichters beschäftigt war. Dann konzentrierte man sich doch noch auf das Fußballspielen und plötzlich hatte man auch Torchancen, wie in der 16. Minute. Ein langer Flankenball von Storch, Stefan den der Torwart von Planegg nicht unter Kontrolle brachte, im Nachschuss scheiterten Maier, Alexander und Schachi, Felix. In der 26. Minute gab es dann einen schmeichelhaften Foulelfmeter für den FC Hertha München, den Storch, Stefan zur 1:0 Führung sicher verwandelte. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel begannen die Hausherrn, wie in der 1. Halbzeit. FC Hertha war wohl noch mit den Gedanken in der Halbzeitpause, als in der 48. Minute Planegg ebenfalls einen fragwürdigen Elfmeter zugesprochen bekam. Fukerider, Andreas war mit den Fingerspitzen noch am Ball, konnte aber das 1:1 nicht verhindern. Nun ging es Schlag auf Schlag. 49. Spielminute FC Hertha München startet über Schachi, Felix einen Konter, der Krachtis, Evangelos steil schickte der wiederum von seinem Gegenspieler abgelaufen wurde, mit dem Nachschuss scheiterte Maier, Alexander am Keeper. Der Torwart leitet den Gegenzug ein und Planegg ging mit 2:1 in der 50. Spielminute in Führung. In der 2. Halbzeit war Planegg einfach das abgebrühtere Team. Es war unterm Strich ein glücklicher, aber letztendlich durch die reifere Spielanlage verdienter Sieg von Planegg, da der FC Hertha München die Chancen die man hatte nicht verwerten konnte.

T.Schuster

 

  

II. Mannschaft: 04.09.2011

FC Hertha München:          Spielfrei

  

  

I. Mannschaft: 28.08.11

FC Hertha München - ESV München II          1:0

Der FC Hertha München begann das Spiel mit voller Konzentration und erspielte sich in den ersten 25 min. drei hundertprozentige Torchancen, die aber durch Stjepanovic Benjamin, Schachi, Felix und Krachtis, Evangelos vergeben wurden. ESV München II konnte bis dahin nur reagieren. Danach verflachte das Spiel, wobei nun die Gäste etwas aktiver wurden und immer wieder kleine Nadelstiche setzten. Halbzeitstand 0:0.Nach der Pause begann man wie in der 1. Halbzeit, aber zu einem zwingenden Torabschluss kam man nicht. Der ESV München II kam nun stärker auf, war aber nicht zwingend vor dem Tor.Es dauerte bis zur 75. Spielminute als Eichner, Alexander nach einem Doppelpass am 16 ener mit Schachi, Felix das erlösende 1:0 erzielte. Fazit: Es war ein glücklicher aber unterm Strich verdienter Sieg des FC Hertha München, da der FC Hertha mehr im Spiel investierte.

T.Schuster

 

II. Mannschaft: 28.08.11

FC Hertha München II - TSV Turnerbund München II        4:0

Dieses Wochenende rollte der Ball auch endlich wieder über das satte Grün an der Högelwörtherstraße. Nach dem fulminanten Auftaktsieg galt es für die 2. Mannschaft die Tabellenführung zu behaupten, doch mit dem B-Klassen Absteiger TSV Turnerbund II empfing man einen weit stärker einzuschätzenden Gegner als letzte Woche. So ging man, von Coach Signorile Domenico hervorragend eingestellt, hochkonzentriert in die Partie. Die Hertha gab von Beginn an den Ton an, stand Hinten sicher und erarbeitete sich einige passable Tormöglichkeiten. Einzig der Torabschluss blieb das große Manko der Hausherrn. Allein Wersching Marcel, an diesem Tage sinnbildlich für die Abschlussschwäche der Hausherrn, vergab eine ganze Handvoll hochkarätiger Chancen, mal unglücklich, mal kam auch noch Pech dazu. Doch er stand damit nicht allein da, auch Friedrich Julian oder Haselwarter Dominik scheiterten aus jeweils aussichtsreichen Positionen. Es war schließlich der Gästekeeper, der der Hertha auf die Sprünge half: Erst verursachte er einen indirekten Freistoß, als er erst den Ball beim Abschlag außerhalb des Sechzenmeterraums mit der Hand spielte, dann ließ er den weder platzierten noch besonders scharfen Schuss von Haselwarter Dominik zum 1:0 passieren. Mit dieser knappen Führung ging man auch in Hälfte 2 und die Marschrichtung war klar: Eine zweite Bude nachlegen, und der sprichwörtliche Drops wäre gelutscht.Es dauerte allerdings bis zur Mitte der 2. Halbzeit, als die Vorgaben des Trainers umgesetzt werden konnten. Der aufgerückte Verteidiger Rossmeisl Florian schickte auf der Außenbahn Müssener Robin steil, dessen Flanke von der Grundlinie verwandelte Altstädtler Erwin mit einem wuchtigen Kopfball aus vollem Lauf zum 2:0.Jetzt war die Gegenwehr des TSV Turnerbund gebrochen, so dass Madeker Fabian nach einer präzisen Freistoßflanke von Höger Basti auf 3:0 und Minuten später nach einer sehenswerten Einzelleistung und einem platzierten Flachschuss aus 18 Metern zum 4:0 Endstand erhöhen konnte. Besondere Erwähnung verdient vor allem die stets souveräne Abwehr um Kapitän Rossmeisl Florian, Ramsauer Stefan, Höger Basti, Lubo und Keeper Münzenmaier Niko, die die oberste Prämisse von Coach Signorile Domenico mit dem "zu Null" tatkräftig umsetzen konnte. Somit grüßt der FC Hertha zumindest bis zur Länderspielpause von der Tabellenspitze.

 

 Robin / T. Schuster

 

  

II. Mannschaft: 21.08.2011

SC München Süd II - FC Hertha München II          1:7

Die 2. Mannschaft des FC Hertha begann im Auswärtsspiel beim SC München Süd II verhalten. Trotz spielerischer Überlegenheit, kam nichts zwingendes dabei heraus. Der SC München Süd II dagegen erzielte mit dem ersten abgeschlossenen Angriff das 1:0. Beim strammen Schuss aus 20 Metern von halbrechter Position in den linken Winkel, hatte der sonst souveräne Torwart Niko Münzenmaier keine Abwehrmöglichkeit. Der FC Hertha war daraufhin weiter Feldüberlegen, jedoch ohne sich Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Nach einem weiten Freistoß durch Sebastian Höger war es dann Dominik Haselwarter der per Kopf für den 1:1 Ausgleich sorgte. Kurz vor der Halbzeit erzielte Marcel Wersching dann nach einem sehenswerten Treffer die verdiente 2:1 Führung. In der 2. Halbzeit begann man dann bestimmender. Die Einwechslung des glänzend aufgelegten Oliver Brückner machte sich sofort bezahlt als er den Ball mustergültig für den ebenfalls zuvor eingewechselten Davor Jankovic auflegte und dieser souverän aus 2 Metern zum 3:1 einnetzte. Nun war der Bahn gebrochen und der FC Hertha erarbeitete sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, die durch die Tore von Marcel Wersching, Dominik "Hrubesch" Haselwarter (wieder per Kopf) und Holger Forst (2x) belohnt wurden und zum verdienten 7:1 Endstand führten. Ein insgesamt auch in der Höhe verdienter Sieg gegen eine nicht allzu starke Mannschaft des SC München Süd II.

                                                                            T.Schuster  

  

 

 

 

 

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